Die Klimadebatte – Ob Kommunikation das Klima retten kann?

16. Juli 2021 | 19-21 Uhr | Sitzungssaal Neues Rathaus Leipzig

sowie online auf unserem Youtube-Channel

Die Tatsachen liegen offen auf dem Tisch: Klimawandel, Artensterben und der menschliche Faktor. Doch anstatt gemeinsam und auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse für eine lebenswerte Zukunft zu agieren, debattiert unsere Gesellschaft noch immer über Sinn und Unsinn von Umwelt- und Klimaschutz. Auch in Leipzig wird diese Debatte ambivalenter geführt, als es bei sachlicher Betrachtung nötig wäre. Doch wollen wir das heutige Lebenssystem der Erde erhalten, dann müssen wir diese Debatte schlau, selbstbewusst und zielgerichtet führen – weg vom „ob“ und hin zu den konkreten Lösungen.

Die TeilnehmerInnen des Podiums stellen in kompakten Vorträgen (ca. 10min) ihren jeweiligen Kommunikationsansatz vor. Darauf aufbauend möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und Ihre Fragen mit Kompetenz beantworten und Ihnen auch ganz praktische Tipps und Werkzeuge an die Hand geben. Denn mit der Kunst der Kommunikation steht und fällt die Zukunft unserer Kinder.

Teilnehmer*innen

  • M. Sc. Sarah Rösch (Psychologists 4 Future, Leipzig)

  • Dipl.Ing Hans-Jürgen Schlegel (VEE Sachsen)

  • Dr. Heike Wex (S4F Leipzig)

  • Dr. Mark Benecke

  • Michael Voß (MDR)

  • Dominic Memmel (S4F Leipzig)

Anmeldung zur Präsenzveranstsltung

dominic.memmel@gmail.com

Nachfolgeveranstaltung unserer Podiums Diskussion zum Thema Verkehrswende

Stream

EIN EIFFELTURM GEHT UM…

PRESSEMITTEILUNG DES BÜNDNISSES “LEIPZIG FÜRS KLIMA”

  • Am 5. März 2021 wird mit dem #Eiffelturmtag die Einhaltung der Forderungen und des Pariser Abkommens angemahnt
  • Bereits heute startet 2-Meter-Eiffelturm seine Reise durch Leipzig
  • Verwaltungsspitze lehnt Bürgerbeteiligung für Klimaschutz ab
  • Unterstützung von OBM Jung für Flughafenausbau sorgt für Unverständnis

Das Bündnis „Leipzig fürs Klima“ hat für den 5. März 2021 den #Eiffelturmtag ausgerufen. Geplant sind vielfältige Aktionen rund um den Eiffelturm als Symbol für das Pariser Klimaschutzabkommen.

„Mit dieser Aktion wollen wir als Bündnis „Leipzig fürs Klima“ unseren Forderungen für mehr Klimaschutz in Leipzig und den von uns eingereichten Bürgereinwänden nochmals Nachdruck verleihen. Gleichzeitig wollen wir mit dem Eiffelturm symbolisch die Einhaltung des Pariser Abkommens durch die Stadt Leipzig anmahnen.“ erläutert Steffen Peschel, der die Parents for Future im Bündnis vertritt. „Wir haben den 5. März gewählt, weil am darauffolgenden Samstag der Haushaltsausschuss die wesentlichen Weichenstellungen der Haushaltssatzungen 2021/22 festlegen wird.“, so Peschel.

„Der #Eiffelturmtag wurde notwendig, weil wir bislang viel zu wenig Reaktionen aus der Stadtverwaltung erhalten haben. Erst drei Ratsfraktionen haben auf unser Gesprächsangebot reagiert. Die Verwaltung hat keinem unserer Bürgereinwände für den Haushalt stattgegeben. Und eine schriftliche Antwort auf unser Forderungspapier fehlt gänzlich.“ zeigt sich Dr. Heike Wex enttäuscht. Die Physikerin arbeitet am Leibniz Institut für Troposphärenforschung und engagiert sich bei den Scientists for Future Leipzig. „Angesichts der Dringlichkeit der Klimakrise, auf die wir mit unserem offenen Brief vom 11. Januar 2021 noch einmal aufmerksam gemacht hatten, hätten wir vom Oberbürgermeister mehr erwartet.“

„Dass ausgerechnet die von uns beantragten Fördermittel für Bürgerbeteiligung beim Klimaschutz abgelehnt wurden, ist nicht nachvollziehbar,“ ergänzt Erik Butter von Greenpeace Leipzig, der die Bürgereinwände an den Haushalt für das Bündnis „Leipzig fürs Klima“ im Dezember 2020 eingereicht hatte. „Auf der 3. Klimakonferenz im November 2020 wurde uns die Bilanz des Energie- und Klimaschutzprogramms 2014-2020 präsentiert. Das war ernüchternd. Allen Beteiligten ist dabei klar geworden, dass die Verwaltung allein nicht vorwärtskommt und auf Initiativen der Leipziger:innen dringend angewiesen ist. Warum wurde dann das von uns dafür beantragte Förderprogramm abgelehnt?“ äußert er sein Unverständnis.

Mit dem Bürgereinwand BE-0066/21/22 hatte das Bündnis ein Förderprogramm über jährlich 150 T€ für proaktive Bürgerbeteiligung beantragt. Mit Verwaltungsstandpunkt vom 16. Februar 2021 lehnt die Stadt das Förderprogramm jedoch ab. Eine Erklärung, weshalb gerade dies nicht notwendig sei, fehlt im Begründungstext. Ende 2020 hatte das Bündnis insgesamt fünf Bürgereinwände zum Haushalt eingestellt. Diese gehören zu den Bürgereinwänden, die mit Abstand die meisten Unterstützer:innen haben. Dennoch wurde bislang keinem Einwand stattgegeben. https://www.leipzig.de/buergerservice-und-verwaltung/stadtverwaltung/haushalt-und-finanzen/buergereinwaende/

Bereits ab dem heutigen Montag wird ein ca. zwei Meter hoher Eiffelturm im gesamten Stadtgebiet unterwegs sein und auf den #Eiffelturmtag und die Forderungen des Bündnisses „Leipzig fürs Klima“ aufmerksam machen.

„Der Eiffelturm ist ein sehr guter Botschafter: Jede:r kennt ihn. Jede:r verbindet ihn mit Paris. Unser selbstgebauter Turm ist rund zwei Meter hoch. Seine blauen und roten LEDs symbolisieren die Erderwärmung – angelehnt an die Wärmestreifen der Scientists for Future,“ erläutert Martin Rebmann vom BUND Leipzig, der gemeinsam mit anderen Klimaschützern den Turm gebaut hat. „Dieser Eiffelturm ist wie ein Magnet. Durch ihn kommen wir mit den Leipziger:innen unkompliziert ins Gespräch über Klimaschutz und erreichen viele Menschen außerhalb der Filterblase – das ist ein Geschenk!“

Im Zeitraum 1. bis 5. März 2021 wird der Eiffelturm an verschiedenen Orten der Stadt auftauchen. Wer entdeckt ihn? Postet ein Foto mit dem #Eiffelturmtag in den sozialen Medien.

+++ Unterstützung von OBM Jung für Flughafenausbau sorgt für Unverständnis +++

Irritiert zeigt sich das Bündnis angesichts der Unterstützung für die Erweiterung des Flughafens Leipzig, die Oberbürgermeister Jung öffentlich geäußert hatte.

„Es ist für mich unfassbar, dass wir in Leipzig viele kleine und kleinste Schritte zur Reduktion von Treibhausgasen gehen – und mit der Erweiterung des Flughafens im Gegensatz dazu dann den Ausstoß an Treibhausgasen wieder nach oben treiben. Das soll Klimaschutz sein, Herr Jung?“, fragt Peschel. „Auf der einen Seite werden bei der Berechnung der städtischen CO2-Emissionen die Emissionen des Flughafens nicht mit eingerechnet. Auf der anderen Seite setzt sich Herr Jung auch noch dafür ein, dort noch viel mehr CO2-Emissionen zu verursachen. Das ist schizophren! Es erweckt bei mir den Eindruck, als befände sich der Flughafen aus Sicht des Oberbürgermeisters auf dem sprichwörtlichen Planeten B“, zeigt sich Peschel angesichts der Haltung von Oberbürgermeister Jung enttäuscht.

+++++ Zum Hintergrund +++++

Am 11. Januar 2021 hatten sich unter dem Namen „Leipzig fürs Klima“ mehr als 20 Leipziger Klimagruppen zusammengeschlossen und einen offenen Brief an Oberbürgermeister Burkhard Jung und die Vorsitzenden der Ratsfraktionen verfasst. In dem „Forderungsschreiben der Leipziger Klimagruppen“ forderte das Bündnis deutlich mehr Engagement im Klimaschutz und die Einhaltung des Pariser Abkommens durch die Stadt. Angesichts des bereits im Oktober 2019 ausgerufenen Klimanotstands stehe „das bisherige Tempo, in dem die Stadtverwaltung die Ratsbeschlüsse umsetzt, in keinem angemessenen Verhältnis zur Dringlichkeit des Handelns, das die Klimakrise erfordert“, so die Grundaussage des offenen Briefs.

Bastelanleitungen zum Bau von Eiffeltürmen stehen zum Download bereit

https://leipzigfuersklima.de/

Das Bündnis „Leipzig fürs Klima“ in alphabetischer Reihenfolge:

ADFC Leipzig
Architects for Future Leipzig
Artists for Future Leipzig
BUND Regionalgruppe Leipzig
Churches for Future Leipzig
Employees for Future Leipzig
Ende Gelände Leipzig
Entrepreneurs for Future Leipzig
Extinction Rebellion Leipzig
Fridays for Future Leipzig
Gemeinsinn stärken!
GermanZero Leipzig
Greenpeace Leipzig
Health for Future Leipzig
NABU Regionalverband Leipzig
Omas for Future Leipzig
Ökolöwe Umweltbund Leipzig
Parents for Future Leipzig
Psychologists/Psychotherapists for Future Leipzig
Scientists for Future Leipzig
Students for Future Leipzig
Umweltgewerkschaft

Pressemitteilung als Download

Unser Jahr 2020

2020 musste zwar viel vor dem Bildschirm statt finden, aber wir haben die verbliebenen Möglichkeiten effektiv & vielfältig genutzt:

Podcast

  • Anfang des Jahres 2020 entstand der Podcast Interviews 4 Future. Im laufe des Jahres sind 35 Episoden entstanden.

Webinare

  • Wir haben drei Webinare organisiert.

Negative Emissions-Technologien mit Alena Hahn


Pflanzenkohle mit Prof Dr. Claudia Kammann


Gaskraftwerk in Leipzig - Webinar mit Dr. Christoph Gerhards (S4F) und Dr. Ralf Wendt


Klimastreik

  • Am 24. April haben wir mit unserer Aktion #24HoursOfScience den Klimastreik in die sozialen Netzwerke getragen.

  • während des globalen Klimastreiktages am 25. September habe wir an verschiedenen Aktionen in der Leipziger Innenstadt teilgenommen


Auf das Bild klicken um die Galerie zu öffnen.

Regionaler Klimaschutz

Wir haben …

  • … an der 2. Klimakonferenz am 29. Februar in Dresden teilgenommen.

  • … die Leipziger Klimaleitstelle besucht und mit Vertreter*innen der Stadt Leipzig das Energie- und Klimaschutzprogramm sowie das Sofortprogramm zum Klimanotstand diskutiert.

  • … an der 3. Leipziger Klimakonferenz am 23. November mit einer Präsentation teilgenommen.

  • … gemeinsam mit anderen Leipziger Umwelt- und Klimagruppen Bürgerhaushaltseinwänden erarbeitet

  • … eine Podiums-Diskussion zum Thema Verkehrswende organisiert.

Klimaschutzbewegung

  • Beim Stadtradeln haben wir das Team Leipzig fürs Klima unterstützt, das mit 436 Radlern 92.000 km sammeln konnte.

  • Wir haben Online-Vorlesungen bei der Public Climate School im November 2020 gehalten.

  • Unterstützung der Parents4Future-Aktion Paris Goes Brussels

Podiums-Diskussion: Leipzig in Zeiten des Klimawandels

23.10.2020 | 18:00 | Festsaal Neues Rathaus Leipzig

Thema: Verkehrswende

Podiums-Diskussion zur Frage, wie die Verkehrswende in Leipzig schnell, wirkungsvoll und sozialverträglich gelingen kann. Auf der Bühne finden sich Thomas Dienberg (Baubürgermeister Leipzig), Alexander John (ADFC), Kristina Weyh (Bündnis90/Grüne) Marco Böhme (Linke), Ralf Elsässer (Civixx) und Ulf Middelberg (LVV).

Wegen Corona-Abstandsregeln auf 50 Plätze begrenzt.
Mittlerweile sind alle Plätze vergeben.
Bitte nutzen sie den Livestream.

Ort: Festsaal im Neuen Rathaus Leipzig
Moderation: Dominic Memmel (S4F Leipzig)
EINTRITT FREI

Die Diskussion zum nachschauen

Stellungnahme anlässlich der klimapolitischen Stunde im Stadtrat und der Entscheidung zum Sofortprogramm

Scientists for Future Leipzig fordert ambitionierte Maßnahmen für den Klimaschutz

Am 30. Oktober 2019 hat der Leipziger Stadtrat den „Klimanotstand“ ausgerufen. Nun wird ein Sofortmaßnahmen-Programm aufgelegt, das am 09.07.2020 beschlossen werden soll. Mit anderen Maßnahmen zusammen (z.B. im Rahmen des Energie- und Klimaschutzprogramms) soll es helfen, den Ausstoß von Treibhausgasen in Leipzig zu reduzieren. Wir als „Scientists 4 Future, Leipzig“ begrüßen jegliche Maßnahmen zum Klimaschutz außerordentlich. Allerdings möchten wir auch hervorheben, dass die bisher geplanten Maßnahmen bei weitem nicht ausreichen.

Aus dem Pariser Klimaschutzabkommen kann ein Emissionsbudget abgeleitet werden, das jedem Bürger zusteht. Im Begleittext zu den Sofortmaßnahmen wird darauf hingewiesen, dass dieses Emissionsbudget schon 2026 aufgebraucht sein könnte. Die Summe aller Maßnahmen muss daher so ausgelegt sein, dass die Senkung der Leipziger Treibhausgasemissionen zügig und substanziell angegangen und das verbleibende CO2-Budget eingehalten wird. Der Ausstieg aus der Fernwärmeversorgung durch Braunkohle und das Ziel der angestrebten Klimaneutralität 2035 in der Verwaltung und 2040 in der Strom- und Wärmeversorgung der Stadt sind dabei wichtige Schritte. Zur Einhaltung des Emissionsbudgets sind jedoch weitere Zwischenziele zwingend nötig sowie geeignete Maßnahmen, die das Erreichen der Pariser Klimaziele für Leipzig sicherstellen. Dies betrifft insbesondere das vorliegende Zukunftskonzept zur Fernwärmeversorgung. Die großen Fragen von Verkehrswende und Energieversorgung sowie Energieverbrauch und -effizienz werden mit den bisherigen Klimaschutzmaßnahmen nicht ausreichend berücksichtigt.

Auch der klaren Kommunikation der nötigen Maßnahmen sollte eine besondere Rolle zukommen, ebenso der Bürgerbeteiligung und der Transparenz in den Entscheidungen, die ergriffen werden. Denn eine echte Leipziger Emissions- und Energiewende ist nur unter großer Bereitschaft zur technischen Erneuerung und zum gesellschaftlichen Fortschritt unter der Mitwirkung der Leipziger*innen zu schaffen.

Für Rückfragen erreichen Sie uns unter
Leipzig[at]scientists4future.org


Download der Stellungnahme

Energystripes

Kohleausstieg bis 2038? Milliarden-Abfindungen an die Kohlekonzerne? Da hat wohl jemand gute Lobbyarbeit geleistet. Denn: Durch den Ausbau erneuerbarer Energiequellen ist es sehr wahrscheinlich, dass Strom aus Braun- und Steinkohle schon deutlich früher unwirtschaftlich sein wird. Wie stark der Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromproduktion in den letzten Jahren zugenommen hat, wollen wir euch in dieser Abbildung einmal zeigen.

Dargestellt ist die tägliche Stromproduktion in Deutschland (Datenquelle: energy-charts.de). Grüne Streifen stehen für Tage mit einem Anteil der erneuerbaren Energiequellen (Wind-, Solar-, Wasserkraft und Biomasse) von mehr als 50% an der Stromproduktion, schwarze Streifen für Tage mit einem größeren Anteil der konventionellen Quellen (Braunkohle, Steinkohle, Gas, Öl und Kernenergie). Je intensiver die Farbe, desto größer der Anteil aus den jeweiligen Quellen.

An immer mehr Tagen wird deutlich mehr Strom aus erneuerbaren als aus konventionellen Quellen eingespeist. Besonders erfreulich: 2020 besteht beinahe ausschließlich aus grünen Streifen. Wenn sich dieser Trend weiter fortsetzt, wird Kohlestrom deutlich vor 2038 Geschichte sein.

Eine Stellungname der Scientists for Future zum Kohleausstiegsgesetz findet ihr hier:
Ein teuer erkaufter, zu langsamer Kohleausstieg

Den Code zum selber Plotten findet ihr auf unserer Github-Seite.


Die Abbildung ist von einem Artikel des Guardian inspiriert.

Dürrestreifen

Die Klimakrise führt in Deutschland nicht nur zu immer neuen Temperaturrekorden, sondern gerade in Mittel- und Nordostdeutschland kommt es auch zu einer deutlichen Veränderung der räumlichen und zeitlichen Niederschlagsverteilung. Insbesondere die Frühjahrsmonate waren in den vergangenen Jahren immer wieder von einer teils enormen Trockenheit betroffen. Dies kann gerade in dieser Jahreszeit katastrophale Auswirkungen auf die Natur und die Landwirtschaft haben. Um diese Veränderungen besser sichtbar zu machen, haben wir mit den Niederschlagsdaten des Deutschen Wetterdienstes jongliert und herausgekommen sind die #Dürrestreifen. Sie zeigen, ähnlich zu den #warmingstripes, die monatlichen Niederschlagssummen als Abweichung vom Mittel der Jahre 1971 – 2000. Türkis bedeutet hier überdurchschnittliche, braun unterdurchschnittliche Niederschlagsmengen. Ihr wollt die #Dürrestreifen für ein anderes Bundesland oder einen anderen Monat plotten? Dann schaut doch mal auf unserer Github-Seite vorbei, dort findet ihr unter anderem den vollständigen Python-Code.

Dürrestreifen von Deutschland für jeden April 1881 – 2020. Braun = negative Anomalie (weniger Niederschlag als der Durchschnitt), Türkis = positive Anomalie (mehr Niederschlag als der Durchschnitt)

#24HoursOfScience

Eine Galerie mit all unseren Social Media Posts vom digitalen Klimastreik 24.04.2020.